Sonntag, 12. Oktober 2014

DREIERLEI - LIEBLINGSBÜCHER zum Thema "MÖBEL SELBER BAUEN"


Ein Thema für den/die HandwerkerIn in dir! Für Anfänger und Fortgeschrittene, schnelle und aufwändige Ideen - alles ist dabei. Lass dich von diesen drei Büchern inspirieren und anleiten:

Do It Yourself Möbel: 30 verrückte Projekte
Christopher Stuart

Die 30 Ideen stammen von Designer aus aller Welt. Mit Materialien aus dem Baumarkt und vom Flohmarkt kannst du Dank Zeichnungen und Bildern, die ausführlichen Anleitung befolgend die tollsten Möbel Marke Eigenbau bald dein Eigen nennen. Probiere es aus - muss ja nicht gleich das Sofa sein!  


Hartz IV Moebel.com. Build More Buy Less! Konstruieren statt konsumieren
Van Bo Le-Mentzel


Konstruieren statt konsumieren: gutes Design für kleines Geld. »Du hast kein Geld für Möbel? Dann bau Dir selber welche!«

Der Berliner Architekt und Rapper Van Bo Le-Mentzel leitete hunderte von Laien an  Sofas, Hocker, Stühle selbst zu bauen. Der Preis: Hartz-IV würdig. Van Bo Le-Mentzels startete einen Aufruf im Netz, ihm  gute Ideen zu schicken. Das Ergebnis ist dieses Taschenbuch mit Bauplänen und Materiallisten und garantiert für jeden machbar. Die Aufmachung im Taschenbuchformat ist erst etwas gewöhnungsbedürftig. Und die bunten Bilchen fehlen auch, halt Hartz-IV.

Mach neu aus Alt: Welt retten, Geld sparen, Style haben
Henrietta Thompson

Design und Nachhaltigkeit  - schließen sich nicht aus. Ideen von Designern und Anleitungen für eigene Projekte (nicht NUR zu Thema Möbel)sollen einen (Denk)Anstoss geben, zu unserem Konsumverhalten und die Recyclingkultur in unseren vier Wänden. Es ist ein dicker Schmöker - kein Bilderbuch. Also vor Allem etwas für den ernsthaft Interessierten Öko- Bastler! 

Gutes Gelingen und schöner Wohnen!

 

Sonntag, 5. Oktober 2014

Ach so! INDIAN SUMMER/ GOLDENER OKTOBER

 
Der "Indian Summer" ist das amerikanische Pendant
zum europäischen »Altweibersommer«.

Auch beim "Indian Summer" ist eine Hochdruckwetterlage, die häufig ab Mitte September im Nordosten der USA und Kanada auftritt und
dort von prachtvollen bunten herbstlichen Laubfärbungen
begleitet ist, verantwortlich.
Da die unterschiedlichen Baumarten zu phantastisch unterschiedlichen Farben führen, wirken die Wälder extrem bunt! Die Intensität hängt mit dem Zuckergehalt in den Blättern zusammen. Auch die Länge des Tages und die Temperaturen beeinflussen die Farbe.
"Indian Summer" geht auf eine alte indianische Legende zurück, die besagt, dass das Rot der Bäume das Blut eines erlegten
Bären symbolisiert.
 
 Der Name "Goldener Oktober" hat eine lange Tradition.
Schon die Bauern vor vielen Jahrhunderten redeten von einem "Goldenen Oktober". Der Name kommt ebenfalls von der
Laubfärbung der Bäume. Die beginnt meistens Anfang  Oktober. Scheint dann die Sonne in die Blätterpracht, dann entfaltet sich
dies zu einem "goldenen" Dach.
Tatsache ist, das häufig in der ersten Oktoberhälfte eine längere Schönwetterperiode vorherrscht. Nach Nebelauflösung ist es dann überwiegend sonnig und mit Temperaturen um 20°C angenehm warm.
 
Schöne Herbsttage!
 
 
 
 
 

Dienstag, 30. September 2014

DREIERLEI - mal anders 

Drei Bücher die nicht die Welt, aber vielleicht deinen Kleiderschrank, deine Wohnung und vielleicht auch dein Leben ein wenig verändern können!

Ich kauf nix! - Nunu Kaller
Plastikfreie Zone Sandra Krautwaschl
aufgeräumt leben - Constanze Köpp


Verlag: KiWi-Taschenbuch
 (27. November 2013)
ISBN-13: 978-3462045895
8,99€


Das leidige Thema voller Kleiderschrank und nichts zum Anziehen kennt ja fast jede Frau (bei vielen Männer ist das umgekehrt: kleiner Kleiderschrank und sie glauben allen Ernstes, sie sind immer toll gekleidet...)

Wenn du diese Buch gelesen hast, stehen die Chancen gut, dass sich was ändert! Obwohl der mahnende Zeigefinger und die Moralpredigen fehlen wirst du automatisch dein eigenes Konsumverhalten überdenken. Du wirst vielleicht nicht gleich eine Null-Diät in Sachen Shopping starten - lass dich trotzdem inspirieren!
Deshalb ist das auch ein Buch zum immer wieder lesen... .







Verlag: Heyne Verlag
(8. Juni 2012)
ISBN-13: 978-3453602298
8,99€
Alle die den Film "Plastic Planet" gesehen haben, werden das Bedürfnis kennen, dass ein Leben ohne, oder zumindest mit viel weniger Plastik um uns herum doch viel besser wäre. Aber wie soll das funktionieren?  Plastik verfolgt uns doch auf Schritt und Tritt. Auch nach der oder gerade nach der Lektüre dieses Buches ist mir immer noch nicht klar, wie man das wirklich schaffen kann, wo man Kompromisse machen muss und was ist vielleicht momentan unmöglich.
Ich bin total begeistert von der Hartnäckigkeit dieser Familie und würde mir meinerseits mehr Konsequenz im  Plastikvermeiden wünschen.
Wenn du ernsthaft versuchst, Plastikmüll zu reduzieren, lies diese Buch. Sandra Krautwaschl gibt genügend Tipps, wie es gelingen kann!




Verlag: Knaur TB
ISBN-13: 978-3426786369
8,99€
Vielleicht liegt es an meinem bevorstehenden Umzug, dass dieses Buch gerade jetzt in meine Hände viel und ich es als sehr motivierend empfunden habe.
eigentlich glaube ich zwar, dass ich die Tipps darin im Großen und ganzen seit eh und je beherzige, aber auch mir gibt es noch den letzten Tritt, mich von Unnötigem und Unschönem zu befreien. Ob es die Kerzen- oder Teelichthalter"sammlung" (War so nie geplant)betrifft oder das Küchenwirrwarr (Was habe ich doch tolle Auflaufformen!).
An machen Stellen wurde mir der Text etwas zu langatmig und ich bin zu den nächsten Praxisbeispielen aus dem Berufsalltag der Autorin vorgesprungen. Das ist ein Manko und könnte weniger motivierte Ausmister abschrecken. Aber ich kann nur empfehlen immer mal wieder zu derartiger Lektüre zu greifen - sehr befreiend... .


Hier gilt: Erst das (Lese)Vergnügen, dann die Arbeit!

Dienstag, 23. September 2014

RECYCLING #5/3 -  LIFE IN PLASTIC



Die Grillsaison ist definitiv beendet und war insgesamt etwas ernüchternd. Gut, dass wir nicht auf die Idee kamen Grillfleisch und -kohle auf Vorrat zu beschaffen. Das ist uns bei den Plastiklöffeln nicht gelungen. Einer von uns hat geglaubt, wir wollen in diesem Sommer ganz viiiiel Suppe essen und dazu brauchen wir idealerweise hunderte Plastiklöffel... . Auch mit der hier gezeigten Recycling-idee wird der Bestand noch nicht dem Ende zugehen. Aber ein Anfang ist gemacht!

Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose...
Nachmachen?

Sonntag, 21. September 2014

RECYCLING #5/4 -LIFE IN PLASTIC



Und weil ich immer noch sooo viele Löffel habe....
Vielleicht hast du auch noch ein kleines Glaswindlicht? Perfekt! Dann kann es losgehen. Das sind deine "Zutaten":
Die Stiele werden abgetrennt.
Dann mit dem Heißkleber an das Windlicht kleben.
Am oberen Rand beginnen!
Bis zum Boden in Reihen weiter kleben.
Das ist das Windlicht von unten.
Hier kannst du ggf. auch noch einen kleinen Pappkreis aufkleben. Dann sieht der Abschluss schöner aus!

Dafür, dass das nur simple Plastiklöffel sind ist das doch ein hübsches Ergebnis!
 
Soll ich dir was verraten: ich habe noch immer Löffel übrig... Vielleicht koche ich jetzt doch mal eine Suppe!