Dienstag, 9. Dezember 2014

DREIERLEI - LIEBLINGSBÜCHER - Schmuck herstellen

Möglicherweise suchst du noch eine Geschenkidee für deine Schwester, Freundin, Mutter? Schmuck geht da ja immer. Und selber gemacht ist doppelt toll. Meine drei Bücher sollen dir eine kleine Anregung geben, wie du teilweise mit wenig und andererseits mit richtig viel Aufwand  absolute Einzelstücke zaubern kannst. Nicht jede Idee ist also für die letzte Minute geeignet! Aber ich bin mir da recht sicher: Weihnachten (oder der nächste Geburtstag) kommt wieder!

Fimo ist doof? Schau dir dieses Buch an und deine Meinung ist eine andere, das verspreche ich dir. Die gezeigten perlen sind sooo besonders und erinnern zum großen Teil gar nicht mehr an Fimo. Es werden die verschiedensten Techniken zu den Designs genau beschrieben. Die Umsetzung ist also kinderleicht. Die Gefahr besteht aber, dass du dir so viel Equipment kaufst, dass du ab sofort nur noch Fimoperlen machen möchtest!

Perlenkunst zum Selbermachen: Zauberhaftes aus Fimo und anderen Modelliermassen                      
Carol Blackburn
Verlag: Hanusch; Auflage: 1., Auflage (4. Januar 2010)
Preis: 19,95€

 

Jetzt wird es etwas anspruchsvoller. Das Material der Wahl ist Draht! Damit lassen sich schnell und einfach kleine Schmuckstücke arbeiten, aber auch hochwertigere Objekte verwirklichen. Mit schönen Bildern und detaillierten Anleitungen wirst du Schritt für Schritt in die Technik eingeführt! Überraschend gut umsetzbare Ideen! 

Schmuck aus Draht                          
Hans Stofer
Verlag: Haupt Verlag; Auflage: 1., Aufl. (1. September 2006)

 

 Schmuck mit der Stricklisel "stricken"? Was dabei herauskommt erlebst du in diesem Buch! Ich habe die Technik schon in mehreren Zeitschriften entdeckt, aber nie erfahren wie das genau gehen soll. Hier meine Rettung: die Schlauchförmigen Ketten sehen einfach zu gut aus! 60 Schmuckstücke nicht nur aus Draht, auch aus Garn oder Wolle, werden vorgestellt und die Herstellung erklärt. Einfach bis hochwertige stücke, alles ist dabei. es ist eine Art Reise vom Anfänger zum Fortgeschrittenen.  

Aus Faden und Draht: 60 Schmuckprojekte in textilen Techniken 
Helga Becker
Verlag: Haupt; Auflage: 1. (13. März 2013)
Preis: 29,90€

 
 
Wann fängst du an? Und mit was zuerst? Ich finde die Wahl fällt so schwer! Und ob ich das dann wirklich verschenke?


Dienstag, 2. Dezember 2014

Ach SO! - WARUM BACKEN WIR PLÄTZCHEN?


Wer liebt sie nicht, Weihnachtsplätzchen oder Weihnachtskekse? Gibt es da überhaupt einen Unterschied?

Ja! Plätzchen wurden zunächst von der Oberschicht zu Kaffee und Tee gereicht. Hierbei handelte es sich um kleine Gebäckstückchen, die sehr süß waren. Vor allem in der Weihnachtszeit wurden sie gebacken und mit Marmelade, Marzipan, Nüssen und Schokolade verfeinert. Das Wort leitet sich von lat. „Plazenta“ ab, was so viel wie „Kuchen“ bedeutet.

Kekse dagegen kamen auf einem anderen Weg zu uns. Nämlich auf britischen  Schiffen, wo sie wegen ihres Nährstoffgehalts und die lange Haltbarkeit als Schiffszwieback beliebt waren. Dort nannte man sie „English Cake“. Im 19. Jahrhundert wurden diese von einem deutschen Kaufmann nachgebacken und aus dem Wort Cake wurde irgendwann Keks.

Und woher kommt der Brauch Weihnachtskekse zu backen?
Dieser Brauch geht schon auf die Zeit vor Christi Geburt zurück. Damals wurde von den Germanen die Wintersonnenwende mit einem Fest gefeiert. Dazu wurden Opferbrote gebacken, die an Fäden aufgehängt wurden oder in Flüsse geworfen wurden. Dies sollte böse Geister o.ä. abschrecken sowie verstorbene Seelen schützen. Aus diesen Opferbroten wurden dann mit der zunehmenden Verbreitung der christlichen Lehre Weihnachtsbrote. Heute kaufen wir stattdessen im Supermarkt  Christstollen. Da diese Stollen damals aber recht teuer in der Herstellung waren und nur wohlhabende Familien sich damals teuren Zucker leisten konnten, haben einige Familien damit angefangen “kleinere Brote zu backen” woraus schließlich unsere Weihnachtsplätzchen entstanden sind.

Süße Grüße!


Und woher kommt der Brauch Weihnachtskekse zu backen? Dieser Brauch geht schon auf die Zeit vor Christi Geburt zurück. Damals wurde die Wintersonnenwende mit einem Fest gefeiert. Dazu haben die Germanen sogenannte Opferbrote gebacken, die an Fäden aufgehängt wurden oder in Flüsse geworfen wurden. Dies sollte böse Geister und Dämonen abschrecken sowie verstorbene Seelen schützen. Aus diesen Opferbroten wurden mit der zunehmenden Verbreitung der Lehre des Christentums Weihnachtsbrote, die wir noch heute im Supermarkt als Christstollen kaufen können. Da diese Stollen aber recht teuer in der Herstellung waren und nur wohlhabende Familien sich den damals teuren Süßstoff Zucker leisten konnten, haben einige Familien damit angefangen “kleinere Brote zu backen” woraus schließlich unsere Weihnachtsplätzchen entstanden sind

Mehr zu: Warum backen wir Weihnachtsplätzchen?
oder auf www.wiesoweshalbwarum.org

 
Und woher kommt der Brauch Weihnachtskekse zu backen? Dieser Brauch geht schon auf die Zeit vor Christi Geburt zurück. Damals wurde die Wintersonnenwende mit einem Fest gefeiert. Dazu haben die Germanen sogenannte Opferbrote gebacken, die an Fäden aufgehängt wurden oder in Flüsse geworfen wurden. Dies sollte böse Geister und Dämonen abschrecken sowie verstorbene Seelen schützen. Aus diesen Opferbroten wurden mit der zunehmenden Verbreitung der Lehre des Christentums Weihnachtsbrote, die wir noch heute im Supermarkt als Christstollen kaufen können. Da diese Stollen aber recht teuer in der Herstellung waren und nur wohlhabende Familien sich den damals teuren Süßstoff Zucker leisten konnten, haben einige Familien damit angefangen “kleinere Brote zu backen” woraus schließlich unsere Weihnachtsplätzchen entstanden sind

Mehr zu: Warum backen wir Weihnachtsplätzchen?
oder auf www.wiesoweshalbwarum.org

 

Wer liebt sie nicht, die Weihnachtsplätzchen?! Oder Weihnachtskekse? Doch woher kommen Weihnachtsplätzchen und gibt es einen Unterschied zwischen diesen beiden Begrifflichkeiten?
Ja! – Beide weisen eine unterschiedliche Herkunft auf. Das eine ist demnach kein Synonym für das andere.
Plätzchen wurden einst von der höher gestellten Gesellschaft zu Kaffee und Tee gereicht und verspeist. Hierbei handelte es sich um nicht sonderlich nahrhafte kleine Gebäckstückchen, die immer äußerst zuckerlastig waren. Vor allem in der Weihnachtszeit wurden sie zubereitet und mit Marmelade, Marzipan, Nüssen und Schokolade verfeinert und perfektioniert. Das Wort stammt aus dem Lateinischen und leitet sich von „Plazenta“ ab, was so viel wie „Kuchen“ bedeutet.
Auch heute werden süße Hefebrote noch als „Platz“ tituliert – Ihre jüngeren Geschwister werden als „kleiner Platz“, Plätzchen, bezeichnet.
Kekse dagegen sind auf eine andere Art und Weise zu uns gelangt. Diese haben ihren Weg auf britischen Schiffen zu uns gefunden, wo sie durch ihre Nahrhaftigkeit und Langlebigkeit als Schiffszwieback ihren Einsatz fanden. Dort nannte man sie „English Cake“. Im 19. Jahrhundert wurden diese von einem deutschen Kaufmann nachgebacken und aus dem Wort Cake entwickelte sich der Keks.




Und woher kommt der Brauch Weihnachtskekse zu backen? Dieser Brauch geht schon auf die Zeit vor Christi Geburt zurück. Damals wurde die Wintersonnenwende mit einem Fest gefeiert. Dazu haben die Germanen sogenannte Opferbrote gebacken, die an Fäden aufgehängt wurden oder in Flüsse geworfen wurden. Dies sollte böse Geister und Dämonen abschrecken sowie verstorbene Seelen schützen. Aus diesen Opferbroten wurden mit der zunehmenden Verbreitung der Lehre des Christentums Weihnachtsbrote, die wir noch heute im Supermarkt als Christstollen kaufen können. Da diese Stollen aber recht teuer in der Herstellung waren und nur wohlhabende Familien sich den damals teuren Süßstoff Zucker leisten konnten, haben einige Familien damit angefangen “kleinere Brote zu backen” woraus schließlich unsere Weihnachtsplätzchen entstanden sind.


Mehr zu: Warum backen wir Weihnachtsplätzchen?
oder auf www.wiesoweshalbwarum.org

Wer liebt sie nicht, die Weihnachtsplätzchen?! Oder Weihnachtskekse? Doch woher kommen Weihnachtsplätzchen und gibt es einen Unterschied zwischen diesen beiden Begrifflichkeiten?
Ja! – Beide weisen eine unterschiedliche Herkunft auf. Das eine ist demnach kein Synonym für das andere.
Plätzchen wurden einst von der höher gestellten Gesellschaft zu Kaffee und Tee gereicht und verspeist. Hierbei handelte es sich um nicht sonderlich nahrhafte kleine Gebäckstückchen, die immer äußerst zuckerlastig waren. Vor allem in der Weihnachtszeit wurden sie zubereitet und mit Marmelade, Marzipan, Nüssen und Schokolade verfeinert und perfektioniert. Das Wort stammt aus dem Lateinischen und leitet sich von „Plazenta“ ab, was so viel wie „Kuchen“ bedeutet.
Auch heute werden süße Hefebrote noch als „Platz“ tituliert – Ihre jüngeren Geschwister werden als „kleiner Platz“, Plätzchen, bezeichnet.
Kekse dagegen sind auf eine andere Art und Weise zu uns gelangt. Diese haben ihren Weg auf britischen Schiffen zu uns gefunden, wo sie durch ihre Nahrhaftigkeit und Langlebigkeit als Schiffszwieback ihren Einsatz fanden. Dort nannte man sie „English Cake“. Im 19. Jahrhundert wurden diese von einem deutschen Kaufmann nachgebacken und aus dem Wort Cake entwickelte sich der Keks.




Und woher kommt der Brauch Weihnachtskekse zu backen? Dieser Brauch geht schon auf die Zeit vor Christi Geburt zurück. Damals wurde die Wintersonnenwende mit einem Fest gefeiert. Dazu haben die Germanen sogenannte Opferbrote gebacken, die an Fäden aufgehängt wurden oder in Flüsse geworfen wurden. Dies sollte böse Geister und Dämonen abschrecken sowie verstorbene Seelen schützen. Aus diesen Opferbroten wurden mit der zunehmenden Verbreitung der Lehre des Christentums Weihnachtsbrote, die wir noch heute im Supermarkt als Christstollen kaufen können. Da diese Stollen aber recht teuer in der Herstellung waren und nur wohlhabende Familien sich den damals teuren Süßstoff Zucker leisten konnten, haben einige Familien damit angefangen “kleinere Brote zu backen” woraus schließlich unsere Weihnachtsplätzchen entstanden sind.


Mehr zu: Warum backen wir Weihnachtsplätzchen?
oder auf www.wiesoweshalbwarum.org

Wer liebt sie nicht, die Weihnachtsplätzchen?! Oder Weihnachtskekse? Doch woher kommen Weihnachtsplätzchen und gibt es einen Unterschied zwischen diesen beiden Begrifflichkeiten?
Ja! – Beide weisen eine unterschiedliche Herkunft auf. Das eine ist demnach kein Synonym für das andere.
Plätzchen wurden einst von der höher gestellten Gesellschaft zu Kaffee und Tee gereicht und verspeist. Hierbei handelte es sich um nicht sonderlich nahrhafte kleine Gebäckstückchen, die immer äußerst zuckerlastig waren. Vor allem in der Weihnachtszeit wurden sie zubereitet und mit Marmelade, Marzipan, Nüssen und Schokolade verfeinert und perfektioniert. Das Wort stammt aus dem Lateinischen und leitet sich von „Plazenta“ ab, was so viel wie „Kuchen“ bedeutet.
Auch heute werden süße Hefebrote noch als „Platz“ tituliert – Ihre jüngeren Geschwister werden als „kleiner Platz“, Plätzchen, bezeichnet.
Kekse dagegen sind auf eine andere Art und Weise zu uns gelangt. Diese haben ihren Weg auf britischen Schiffen zu uns gefunden, wo sie durch ihre Nahrhaftigkeit und Langlebigkeit als Schiffszwieback ihren Einsatz fanden. Dort nannte man sie „English Cake“. Im 19. Jahrhundert wurden diese von einem deutschen Kaufmann nachgebacken und aus dem Wort Cake entwickelte sich der Keks.




Und woher kommt der Brauch Weihnachtskekse zu backen? Dieser Brauch geht schon auf die Zeit vor Christi Geburt zurück. Damals wurde die Wintersonnenwende mit einem Fest gefeiert. Dazu haben die Germanen sogenannte Opferbrote gebacken, die an Fäden aufgehängt wurden oder in Flüsse geworfen wurden. Dies sollte böse Geister und Dämonen abschrecken sowie verstorbene Seelen schützen. Aus diesen Opferbroten wurden mit der zunehmenden Verbreitung der Lehre des Christentums Weihnachtsbrote, die wir noch heute im Supermarkt als Christstollen kaufen können. Da diese Stollen aber recht teuer in der Herstellung waren und nur wohlhabende Familien sich den damals teuren Süßstoff Zucker leisten konnten, haben einige Familien damit angefangen “kleinere Brote zu backen” woraus schließlich unsere Weihnachtsplätzchen entstanden sind.


Mehr zu: Warum backen wir Weihnachtsplätzchen?
oder auf www.wiesoweshalbwarum.org

Dienstag, 11. November 2014

ADVENTSVORBEREITUNGEN

Ja, ich bin früh dran. Aber die Lebkuchen und Adventskalender im Einzelhandel waren trotzdem schneller! Und wie das ja immer ist: früher als man denkt ist schon wieder Ostern... .
Also, erst einmal die Advents- und Weihnachtsdeko komplettieren!
Weil ich gerade in den Umzugsvorbereitungen stecke, bleibt mir nicht ganz so viel Zeit. Trotz Umzugstrubel dürfen aber Duftlämpchen nicht fehlen und deshalb benutze ich in der letzten Zeit echt richtig viele Teelichter. 
Die Aluhülsen bleiben zurück und finden ab heute eine neue Verwendung! Als Sternenkette!

Sonntag, 9. November 2014

DREIERLEI - LIEBLINGSBÜCHER "NÄHEN"

Es gibt ganz unterschiedliche Beweggründe warum wir immer mal(wieder) NÄHEN wollen:

- es gibt in den Geschäften nie die richtige Farbe/ Größe oder
  den richtigen Schnitt
- du willst nicht mehr soviel einkaufen, aber trotzdem nicht nackt
  herum laufen
- du hast noch gaaanz viel Stoff im Schrank (den hast du schon
  vorsorglich eingelagert!)
- du brauchst ein NEUES Hobby
- dir fällt bestimmt noch etwas ein!

Es lohnt sich, auch einmal in diese Bücher rein zu schauen.


1) CARRY ME: 20 Boutique Bags to Sew
   Yuka Koshizen
   Verlag: Interweave Pr (27. Oktober 2009)

Taschen nähen? JA!!! Diese Unikate hast dann nur du - und wer braucht schon all diese Buchstaben auf den Taschen? Die Anleitungen sind auf englisch, das könnte es für Anfänger etwas schwer machen, alle Objekte der Begierde nach zu nähen. Probiere dich an den kleineren Täschchen und sonst: üben, üben! Schnitte liegen übrigens bei!

 



























2) LUST AUF LIFESTYLE
   Amy und David Butler 
   Verlag: Gerstenberg Verlag; Auflage: 1., Aufl. (1. August 2008)







Ich gebe zu - sehr englisch! Oder kitschig? Aber egal! Auch wenn das gar nicht dein Stil ist - allein das Durchblättern macht einfach Lust auf Nähen. Die Farbfülle versprüht so eine Freude. Den Titel finde ich eher seltsam oder sogar irreführend. Ich finde das Buch  hat weniger Style macht aber um so mehr Lust!
 
3) NÄHEN IM JAPANISCHEN STIL: 8 Grundschnitte für 25 Kleidungsstücke
   Shufu To Seikatsu Sha
   Verlag: Haupt; Auflage: 1., Auflage (12. September 2012)
 
Gleich vorweg: wenn du größer als 1.70m bist und Nähanfängerin, dann ist das NICHT dein Buch. Auch sind die Schnitte nur für Größen bis max. 42 geeignet. Wer das aber alles erfüllt der findet hier wirklich ausgefallene Schnitte - oder eigentlich eher sehr einfache, halt japanische Modelle! Schön ist, dass auch verschieden Kombinationen und Abwandlungen eines Schnittes gezeigt werden. Was passiert z.B. wenn die Hose länger oder kürzer ist? Deshalb sind für die 25 gezeigten Modelle auch nur 8 Grundschnitte notwendig.
Und keine Angst: auch für Blondinen geeignet!
 
Viel Spaß beim Nähen!

Dienstag, 4. November 2014

VERPACKUNGSOPFER


Vielleicht denkst du Anfang November noch nicht an Weihnachtsgeschenke? Das ist ein Fehler. Weil du dann mit meinen Verpackungsideen vielleicht noch gar nichts anfangen kannst! Aber da die Zeit der Geschenke in jedem Fall noch kommen wird, merke dir doch einfach wie es geht!